Ausbildung zum Lehrer

Der Bedarf an „guten Lehrern" ist allgegenwärtig und schließt die Waldorfschulen nicht aus. Um ihren Schülern ein breites Wissen zu vermitteln, setzen Waldorfschulen auch in ihrer Lehrerwahl auf Vielfalt.

Ausgebildete Lehrer, die sich auf ihrer Suche nach neuer Orientierung der Waldorfpädagogik zuwenden, und Absolventen von pädagogischen Hochschulen und Lehramtsstudiengängen der Universitäten sind ebenso willkommen wie Quereinsteiger, die bislang keine Berührung mit der Waldorfpädagogik hatten, sich aber fachlich, geistig und pädagogisch als Waldorflehrer eignen.

Denn wir gehen davon aus, dass es nicht nur gute Unterrichtsmethoden sind, die einen Menschen zum Erzieher im besten Wortsinn machen.

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Spezielle Info über die Eurythmie finden Sie unter folgende Link:

http://lebentanzen.de

 

öffentliche Ringvorlesung
online und vor Ort!

Do. 08.07.2021 - 11:30 Uhr

"Erziehung und Bildung in der Digitalität"
mit Dr. Susanne Speckenbach und Katinka Penert, Freie Hochschule Stuttgart

In einer sich rasant verändernden Welt, in der die Digitalität die menschliche Begegnungskultur und Zusammenarbeit prägt, ist die Waldorfpädagogik aufgefordert, ihre Methoden und Inhalte zu überdenken. Kann die Waldorfschule Quellpunkt für eine Entwicklung werden, die Menschen zu einem neuen Verhältnis zu sich selbst und zur Welt befähigt?

"Pädagogik in der "neuen Normalität" – was lernen wir aus Covid 19" ist der Titel der diesjährigen Vorlesungsreihe.

Dr. Susanne Speckenbach ist Leiterin des Forschungsprojektes "Zukunft Waldorfpädagogik - Bildung in digitalen Zeiten" an der Freien Hochschule Stuttgart.

Katinka Penert ist Eurythmielehrerin und Medienpädagogin und Mitarbeiterin am von Tessin-Lehrstuhl für Medienpädagogik.

Die Veranstaltung findet online und live vor Ort statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter

https://www.freie-hochschule-stuttgart.de/de/gut-informiert/veranstaltungen/detail/oeffentliche-ringvorlesung-3