Gewaltschutzkonzept

Wir sind eine Schule, in der sich alle wohlfühlen können, in der wir aufeinander achten und uns helfen.
Wir sind uns bewusst, dass überall dort, wo Menschen miteinander arbeiten, asymmetrische Machtverhältnisse dazu führen können, dass es zu Machtmissbrauch kommen kann.
Wir achten sensibel darauf, dass es zu solchem Missbrauch nicht kommt oder weiterer umgehend verhindert wird.

Was tun wir als Schule konkret dafür:

Unserem Gewaltpräventionskonzept folgend unterweisen wir schon ab Klasse 1 altersgerecht zum Thema Gewalt und wie sich die Kinder schützen können bzw. wo sie Hilfe und Unterstützung finden. Die Gewaltprävention ist dabei eng mit der Schulsozialarbeit verknüpft.

Kommt es dazu, dass sich ein Kind bedroht fühlt und sich an jemanden (Lehrer*in, Sozialarbeiter*in etc.) wendet, greift das strukturierte Vorgehen des Interventionsplans. Der interdisziplinär besetzte Interventionskreis macht sich unter strikter Wahrung des Schutzes aller Beteiligten ein Bild von dem Vorfall und der Fallschwere und stößt die Umsetzung von Maßnahmen an.

Das Gewaltpräventionskonzept ist dabei eingerahmt vom Leitbild der Schule „Erziehung zu Freiheit und Verantwortung“ sowie dem Verhaltenscodes „Ein verbindlicher, fachlich reflektierter und transparenter Umgang mit Nähe und Distanz gegenüber Kollegen und Kolleginnen, Eltern, Kindern und Jugendlichen ist die Grundlage für ein friedliches Umfeld und den respektvollen Umgang aller Beteiligten“.

Das Gewaltpräventionskonzept ist schriftlich dokumentiert. Das Dokument können Sie hier downloaden.

Ansprechpartner bei Fragen zum Gewaltschutzkonzept:
schulsozialarbeit@ws-bb.de (Lisa Breitling, Schulsozialarbeit)
gunther.rall@ws-bb.de (Gunther Rall, Vorstand)